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Neumitglieder-Wettbewerb

Durch den Neumitglieder-Wettbewerb konnten 52 neue Mitglieder gewonnen werden. Am Dienstag, 5. April verloste unsere Glücksfee drei attraktive Preise. Herzliche Gratulation geht an:

  1. Preis: Smartphone im Wert von 1’000 Fr.:                           Marita Buchli
  2. Preis: 100 Fr. Coop-Gutschein                                             Rahel Egli
  3. Preis: 50 Fr. Coop-Gutschein                                               Ladina Pandolfi

Zudem erhalten die ersten 10 Neumitglieder ebenfalls einen Coop-Gutschein im Wert von 50 Franken. Dies sind: Robert Cantieni, Sarah Amsler, Räto Müller, Laura Gulli, Claudio Schmid, Nadja Müller, Maja Zimmermann, Fabian Dolf, Maria Solovey, Nico Muzzarelli.

 

Alle Gewinner wurden persönlich per Mail benachrichtigt.

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Vorgezogene Alterspensionierung (VAP), was ist neu?

Geschätzte Kolleginnen und Kollegen

Wie wir bereits berichtet haben, hat der Grosse Rat am 26. August 2021 die Teilrevision des Gesetzes über die Pensionskasse Graubünden und damit verbunden eine Fremdänderung des Personalgesetzes (Art. 15 Abs. 3 PG) beschlossen.

Die Änderung von Art. 15 Abs. 3 PG betrifft die vorzeitige Alterspensionierung und zieht eine Revision des geltenden Reglements über die vorzeitige Alterspensionierung nach sich. Mit Beschluss vom 26. Oktober 2021 hat die Regierung in der Folge unter anderem ein neues Reglement über die vorzeitige Pensionierung (VP-Reglement) erlassen. Unter dem Vorbehalt, dass die Referendumsfrist gegen die vom Grossen Rat beschlossene Teilrevision des Gesetzes über die Pensionskasse Graubünden am 7. Dezember 2021 ungenutzt abläuft, wird dieses Reglement am 1. Januar 2022 in Kraft treten. Das neue VP-Reglement wird deshalb erst nach dem 7. Dezember 2021 im Kantonsamtsblatt öffentlich gemacht und kommuniziert. Gleichwohl möchten wir Euch bereits vorab über die wesentlichen Regelungen, insbesondere über die Übergangsbestimmungen, informieren (die nachfolgenden Angaben basieren auf einer Mitteilung des Personalsamts an die Departemente und Dienststellen).

Wesentliche Änderungen im neuen Reglement über die vorzeitige Pensionierung (VP-Reglement)

Das neue VP-Reglement sieht grundsätzlich nur noch finanzielle Beiträge an Überbrückungsrenten für Mitarbeitende vor, welche mindestens 62 Jahre alt sind und insgesamt während mindestens 10 Jahren eine Funktion mit hoher physischer oder psychischer Belastung ausgeübt haben. Die betreffenden Funktionen werden von den Departementen im Einvernehmen mit dem Personalamt festgelegt. Die Beiträge entsprechen bei einer vorzeitigen Pensionierung im 63. Altersjahr 50 Prozent und bei einer solchen ab dem 64. Altersjahr 75 Prozent der maximalen AHV-Altersrente. Zudem kann die Regierung weiterhin Beiträge an Überbrückungsrenten gewähren, wenn die Fortführung des Arbeitsverhältnisses und die vorzeitige Pensionierung ohne finanziell unterstützte Überbrückungsrente eine ausserordentliche Härte darstellen.

Übergangsbestimmung für Anträge vor dem 1. Januar 2022

Vorzeitige Pensionierungen, die noch vor dem 1. Januar 2022 beantragt werden und bis zum Regierungsbeschluss vom 26. Oktober 2021 nicht entschieden wurden, werden nur dann noch nach dem bestehenden Reglement vom 19. März 2013 beurteilt und umgesetzt, wenn die Mitarbeitenden am 1. Januar 2022 59 Jahre alt oder älter sind.

Übergangsbestimmung für Anträge ab dem 1. Januar 2022

Mitarbeitende, die am 1. Januar 2022 60 Jahre oder älter sind, können eine vorzeitige Pensionierung ab dem 63. Altersjahr nach dem bestehenden Reglement vom 19. März 2013 beantragen mit der Besonderheit, dass die Beiträge im 63. Altersjahr 80 Prozent und ab dem 64. Altersjahr 100 Prozent der maximalen AHV-Altersrente entsprechen. Die Regierung entscheidet jeweils im September gesamthaft über die vorzeitigen Pensionierungen nach Massgabe des Budgetantrags und nötigenfalls unter Priorisierung nach Anzahl der Dienstjahre.

Bei Unklarheiten oder Fragen bitten wir Euch, direkt beim Pesonalamt nachzufragen.

Beste Grüsse

Der VBS-Vorstand

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Mitarbeitendenbefragung im DJSG 2021, Empfehlung zur Teilnahme

Das Departement für Justiz, Sicherheit und Gesundheit (DJSG) unter der Leitung von Regierungsrat Peter Peyer führt derzeit eine Mitarbeitendenbefragung bei allen Mitarbeitenden durch. Abgefragt werden Arbeitsklima, Verbundenheit mit der Arbeitgeberin, Zufriedenheit mit der Infrastruktur am Arbeitsplatz, Entwicklungsmöglichkeiten sowie Führungs- und Fehlerkultur. Die Resultate sollen es der Departementsleitung, den Amtsleitungen sowie den Führungspersonen ermöglichen, Stärken auszunützen und allfällige Optimierungen gezielt anzugehen. Ziel ist es, dass die Dienststellen des DJSG ihre Aufgaben zugunsten der Bevölkerung optimal und mit motivierten und engagierten Mitarbeitenden erfüllen können. Der VBS begrüsst diese Aktivität des DJSG sehr und empfiehlt allen im DJSG Tätigen, an der Umfrage teilzunehmen. Der VBS-Vorstand wird diese Aktivität des DJSG mit Interesse weiterverfolgen, v.a. auch wenn es darum geht, Folgerungen aus der Umfrage zu ziehen.

 

Beste Grüsse

 

Res Cabalzar, Co-Präsident VBS

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Teilrevision des Pensionskassengesetzes vom Grossen Rat verabschiedet, das Reformpaket der PKGR steht

Liebe Kolleginnen und Kollegen

Mit grosser Freude dürfen wir euch mitteilen, dass der Grosse Rat heute Vormittag der Teilrevision des Pensionskassengesetzes mit 105 Stimmen, 1 Gegenstimme und 0 Enthaltungen zugestimmt hat. Damit sind nun alle wichtigen Meilensteine zur Umsetzung des Reformprojekts der PKGR erfüllt! Leider ist der Grosse Rat nicht in allen Punkten der Botschaft der Regierung gefolgt und hat Abweichungen beschlossen, welche die Freude über das Erreichte trüben (bei den gegenüber der Botschaft abweichenden Anträgen ist der Rat leider stets der Mehrheit seiner Vorberatungskommission gefolgt (siehe Protokoll)).

I. Der Grosse Rat hat nachstehende Sparbeiträge für den Standardbeitragsplan des Kantons beschlossen. Die Sparbeiträge entsprechen einem Leistungsziel von 35 % (wie PK RhB und Stadt Chur). Gemäss Botschaft lag das Leistungsziel bei 36 %.

II. Der Grosse Rat hat die unbefristete Garantie des Kantons für alle am 31. Dezember 2021 laufenden Renten beschlossen. Der zu diesem Zeitpunkt bestehende Rentnerbestand wird in einem geschlossenen Vorsorgewerk geführt.

III. Der Grosse Rat hat betreffend vorzeitige Pensionierung folgende Fremdänderungen im Personalgesetz (PG) beschlossen:

 1. Art. 15 Abs. 3 PG:

Mitarbeitende können sich frühestens auf Ende des Monats, in dem sie 60 Jahre alt werden, ganz oder teilweise vorzeitig pensionieren lassen. Eine vorzeitige Alterspensionierung ab Alter 62 kann mit eine mit einem Beitrag an eine AHV-Überbrückungsrente finanziell unterstützt werden. Die Regierung regelt die Einzelheiten, insbesondere eine allfällige Anspruchsberechtigung und die Höhe des Beitrags.

2. Art. 72a PG Übergangsbestimmung zu Artikel 15 Absatz 3 PG

Mitarbeitende, die am 1. Januar 2022 60 Jahre alt oder älter sind, können eine vorzeitige Pensionierung ab dem 63. Altersjahr nach dem Reglement über die vorzeitige Alterspensionierung vom 19. März 2013 (Stand 1. April 2013) beantragen.

 

Es ist heute also sicher ein sonniger, wenn auch nicht wolkenloser Tag für die Versicherten der Pensionskasse Graubünden. Die PKGR hat als Institution vom Gesetzgeber das Vertrauen, den Auftrag und die Möglichkeiten erhalten, für die angeschlossenen Arbeitgebenden und alle Versicherten eine zukunftsorientierte und flexible Pensionskasse mit marktgerechten Versicherungs- und Vorsorgeleistungen zu errichten. Als Wehrmutstropfen bleibt jedoch, dass die vorgezogene Alterspensionierung (VAP) vom Kanton nur noch eingeschränkt und erst ab Alter 62 finanziell unterstützt wird, und dass für die Änderung leider nur noch eine relativ kurze Übergangsfrist gilt: Mitarbeitende, die im nächsten Jahr 60 Jahre und älter sind, können eine VAP noch nach heutigem Recht vereinbaren. Wir bedauern die Verschlechterung in diesem Bereich sehr; die gegenüber dem Vorschlag der Regierung nochmals verkürzte, ohnehin kurze Übergangsphase empfinden wir als unfair.

Insgesamt überwiegt aber die Befriedigung, dass nach all den vielen Jahren, in denen sich die Arbeitgebenden kaum an den Anpassungen der versicherungstechnischen Parameter finanziell beteiligen mussten, der Grosse Rat den Handlungsbedarf, die Notwendigkeit und vor allem auch die Dringlichkeit von höheren Sparbeiträgen anerkannt hat. Er hat auch anerkannt, dass die Auslagerung der Pensionierten in ein eigenes Vorsorgewerk mit einer Staatsgarantie für die Stabilität der Kasse und für eine Behebung der systemwidrigen Umverteilungseffekte unabdingbar ist.

In diesem Sinn dankt der Vorstand allen, die zum (weitgehenden) Gelingen des Reformpakets der PKGR beigetragen haben!

 

Andreas Cabalzar, Co-Präsident VBS und Präsident VK PKGR

 

 

 

 

 

 

 

 

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Resultate der brieflichen Abstimmung vom Juni 2021

Die Generalversammlung des VBS konnte im 2021 coronabedingt nicht durchgeführt werden, weshalb brieflich über folgende Sachgeschäfte abgestimmt wurde:

  • Genehmigung Protokoll GV 2020
  • Genehmigung Jahresbericht 2020
  • Genehmigung Jahresrechnung 2020
  • Genehmigung Revisorenbericht 2020
  • Décharge-Erteilung Vorstand
  • Genehmigung Voranschlag 2020

Eine Stimmbeteiligung war bis am 30. Juni 2021 möglich. Bei allen 171 eingegangenen Rückmeldungen wurden die Fragen mit „ja“ angekreuzt.

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Pensioniertenausflug 2021 ist abgesagt

Aufgrund der immer noch unsicheren Lage mit dem Coronavirus hat der Vorstand des VBS entschieden den Pensioniertenausflug 2021 abzusagen.

Die Gesundheit der Teilnehmer geht vor.

Der VBS freut sich schon heute auf den nächsten Pensioniertenausflug im September 2022.

Das Organisationsteam wünscht alles Gute und beste Gesundheit.

 

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Stellungnahme des VBS zur Teilrevision des Personalgesetzes

Im Regierungsprogramm 2021–2024 hat sich die Regierung unter dem Entwicklungsschwerpunkt «Attraktiver Arbeitgeber» das Ziel gesetzt, dass der Kanton als attraktiver Arbeitgeber seinen Mitarbeitenden fortschrittliche Arbeits- und Anstellungsbedingungen mit wettbewerbsfähigen Lohn-, Sozial- und Lohnnebenleistungen bietet. Damit die benötigten Mitarbeitenden, insbesondere Fach- und Führungskräfte gewonnen und gehalten werden können, sollen die Arbeits- und Anstellungsbedingungen des Personalgesetzes den heutigen Ansprüchen angepasst werden. Wird dieses Ziel mit dem Entwurf zur Teilrevision des Personalgesetzes erreicht? Das Departement für Finanzen und Gemeinden (DFG) hat im Auftrag der Regierung die Vernehmlassung zur Teilrevision des Personalgesetzes (PG) durchgeführt.

Der VBS ist vom DFG zusammen mit weiteren Personalverbänden ebenfalls zur Stellungnahme eingeladen worden. Der Vorstand des VBS hat beschlossen, bei dieser für das Personal wichtigen Vorlage, gleich wie bei der Teilrevision des Pensionskassengesetzes, eine webbasierte Anhörung bei seinen Aktivmitgliedern durchzuführen. Es sind 72 Rückmeldungen, zum Teil auch mit Bemerkungen zu einzelnen Bestimmungen, eingegangen. Die Feedbacks sind in die Stellungnahme des VBS eingeflossen.

Gesamtbeurteilung

Gestützt auf die Rückmeldungen von Mitgliedern kann der VBS-Vorstand die Änderungen grundsätzlich befürworten, erachtet jedoch im Interesse der Sache einzelne Präzisierungen oder Änderungen als notwendig. Die Zielsetzungen der Vorlage können mit dem Revisionsentwurf u.E. wohl nur mit entsprechenden Änderungen und Ergänzungen erreicht werden. Die Anträge zu den einzelnen Bestimmungen sowie die Auswertung der Umfrage können Sie den beiliegenden Dokumenten entnehmen.

Besten Dank für Euer Interesse und besonderen Dank allen, die mitgewirkt haben.

Der Vorstand

 

Stellungnahme VBS zu Teilrevision PG

Auswertung Umfrage Teilrevision PG 2021

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GV 2021 abgesagt

Geschätztes Mitglied

Wie alljährlich erhielten Sie auch diesen März als VBS-Mitglied Post vom VBS-Sekretariat, nebst der Jahresrechnung mit dem Mitgliederausweis auch den Jahresbericht, aus aktuellem Anlass jedoch keine Einladung zur Jahresversammlung.

Leider ist heute noch nicht klar, ob und unter welchen Bedingungen im Juni Veranstaltungen in Räumen möglich sind. Deshalb hat der Vorstand an seiner Sitzung vom 10. Mai 2021 entschieden, die Jahresversammlung 2021, die auf den 18. Juni 2021 angekündigt worden ist, abzusagen. Der Vorstand hofft auf Ihr Verständnis und Ihre Zustimmung.

Gleichwohl dreht sich die Welt weiter und auch die Tagesgeschäfte des VBS stehen nicht still. Damit der Betrieb des VBS aufrechterhalten werden kann, benötigt der Vorstand folgende Beschlüsse, die gemäss Art. 17 der Statuten nicht übertragbar sind:

  1. Protokoll der letzten Generalversammlung;
  2. Jahresbericht des Präsidenten;
  3. Jahresrechnung 2020 und dem Bericht der Revisionsstelle 2020;
  4. Voranschlag 2022;

Um von Ihrem Stimmrecht Gebrauch machen zu können, haben wir Ihnen per Post resp. per E-Mail einen Stimmzettel zugestellt, welchen wir Sie bitten auszufüllen und bis zum 30. Juni 2021 als .pdf oder .jpg an info@vbsgr.ch oder per Post an folgende Adresse zurückzusenden;

Sekretariat VBS
Postfach 676
7001 Chur

Namens des Vorstands wünschen wir Euch alles Gute und gute Gesundheit und hoffen, Sie an der GV 2022 auch wieder persönlich begrüssen zu dürfen.

Andreas Cabalzar                                                                           Georg Thomann

Co-Präsident                                                                                    Co-Präsident

 

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Vernehmlassung zur Teilrevision des Personalgesetzes (PG)

Geschätzte Kolleginnen und Kollegen

Das Departement für Finanzen und Gemeinden (DFG) führt im Auftrag der Regierung die Vernehmlassung zur Teilrevision des Personalgesetzes (PG) durch. Die Regierung hat sich im Rahmen des Regierungsprogramms für die Planperiode 2021–2024 das Ziel gesetzt, dass die kantonale Verwaltung als attraktive Arbeitgeberin ihren Mitarbeitenden fortschrittliche Arbeits- und Anstellungsbedingungen mit wettbewerbsfähigen Lohn-, Sozial- und Lohnnebenleistungen bietet. Sie hat dazu den Entwicklungsschwerpunkt «Attraktiver Arbeitgeber» festgelegt. Danach sollen die Arbeits- und Anstellungsbedingungen den heutigen Ansprüchen angepasst werden. Die vorliegende Revision des Personalgesetzes sieht dazu Verbesserungen insbesondere im Bereich der Vereinbarkeit von Beruf und Familie, der Flexibilisierung des Altersrücktritts auch über das ordentliche Pensionsalter hinaus und bei der Förderung von Teilzeitarbeit vor. Weitere Revisionspunkte betreffen Annäherungen an das private Arbeitsrecht und den Ausbau von Zuständigkeiten der Dienststellen.

Der Verband des Bündner Staatspersonals (VBS) ist vom DFG zusammen mit weiteren Personalverbänden ebenfalls zur Stellungnahme eingeladen worden. Der Vorstand des VBS möchte seinen Aktivmitgliedern, gerne aber auch allen anderen betroffenen Arbeitnehmenden die Gelegenheit geben, sich zu den einzelnen Änderungen im PG zu äussern. Zusätzlich möchten wir Sie auf eine Fremdänderung des Personalgesetzes, die im Rahmen der Teilrevision des Pensionskassengesetzes vorgezogen erfolgen soll (!) und zu der es keine Vernehmlassung gab, hinweisen und Ihnen die Gelegenheit geben, zumindest im Hinblick auf die Ausführungsbestimmungen der Regierung wichtige Anliegen dazu einzubringen.

Der Vorstand des VBS wird die eingegangenen Stellungnahmen, gleich wie bei der Vernehmlassung zur Teilrevision des Pensionskassengesetzes im Vorjahr, auswerten und in seiner Stellungnahme an die Regierung resp. das federführende DFG berücksichtigen.

Link zur Umfrage: Umfrage Vernehmlassung zur Teilrevision des Personalgesetzes

Link zu detaillierten Informationen: Vernehmlassung zur Teilrevision Personalgesetz (PG)

 

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Delegiertenversammlung 2021 des Verbands öffentliches Personal Schweiz in Kriens auf August verschoben

Die Delegiertenversammlung 2021 des Verbands öffentliches Personal Schweiz vom 6. Mai 2021 in Kriens wurde auf Grund der geltenden Einschränkungen auf den 18. August 2021 verschoben (Delegiertenversammlung 6. Mai 2021).

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