Aktuelle Nachrichten
20.01.2012
Standpunkt des VBS-Vorstands zum Projekt "sinergia"
Das Bündner Stimmvolk wird am 11. März 2012 über einen Verpflichtungskredit von 69 Mio. Franken für den Bau eines neuen Verwaltungsgebäudes in Chur West befinden. In einer ersten Etappe sollen Räumlichkeiten für 400 Arbeitsplätze geschaffen werden. Der VBS-Vorstand hat für die Abstimmung über den Verpflichtungskredit Stimmfreigabe beschlossen.
Die Regierung hat Ende September 2009 den Bericht zur Immobilienstrategie des Kantons verabschiedet. Demzufolge soll - nach der teilweise bereits realisierten Zusammenlegung von kantonalen Verwaltungseinheiten in den Regionen - auch eine Standortkonzentration in Chur erfolgen. Der Grosse Rat hat den Bericht zur Immobilienstrategie des Kantons in der Dezember-Session 2009 beraten und sich für das Projekt "sinergia" ausgesprochen.
Ende Juni 2011 hat die Regierung dem Grossen Rat die Botschaft zum Projekt "sinergia" unterbreitet. Demzufolge soll in einer ersten Etappe in Chur West ein neues Verwaltungsgebäude mit rund 400 Arbeitsplätzen gebaut werden. Hiefür ersuchte die Regierung den Grossen Rat, einem Verpflichtungskredit von brutto 69 Mio. Franken zuzustimmen. In der Oktober-Session 2011 genehmigte der Grosse Rat mit deutlichem Mehr den Neubau dieses Verwaltungsgebäudes und gewährte gleichzeitig den erforderlichen Verpflichtungskredit von brutto 69 Mio. Franken. Dieser Kredit untersteht dem obligatorischen Finanzreferendum.
Die Festlegung der strategischen Vorgaben im Immobilienbereich ist eine Aufgabe der Politik. Dies hat der Vorstand bereits mehrfach betont. Aus diesem Grund hat der Vorstand für die Abstimmung über den Verpflichtungskredit Stimmfreigabe beschlossen. Bei einer Realisierung des Projekts "sinergia" sind jedoch berechtigte Anliegen der Mitarbeitenden zu berücksichtigen. Dies gilt namentlich für die Ausgestaltung der Büroräumlichkeiten. In diesem Sinne wird der Vorstand bei einer Zustimmung des Stimmvolkes zum Verpflichtungskredit auch weiterhin konstruktiv bei der Realisierung des neuen Verwaltungsgebäudes mitwirken und in den massgebenden Gremien die Interessen des Staatspersonals vertreten.
Gion Cotti, Präsident VBS
10.01.2012
6 Wochen Ferien für alle?
Die Eidgenössische Volksinitiative "6 Wochen Ferien für alle" verlangt, die Bundesverfassung dahingehend zu ändern, dass alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer Anspruch auf bezahlte Ferien von jährlich mindestens sechs Wochen haben. Über diese Volksinitiative befindet das Schweizer Stimmvolk am 11. März 2012.
Das zentrale Anliegen der Initiative ergibt sich bereits aus ihrem Titel: Sie will, dass alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer jährlich Anspruch auf bezahlte Ferien von mindestens sechs Wochen haben. Die Initiative enthält ferner eine Übergangsbestimmung. Dies hat zur Folge, dass der Übergang zu sechs Wochen Ferien gestaffelt erfolgt. Bei Annahme der Initiative haben Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die bisher vier Wochen Ferien hatten, einen Anspruch auf eine fünfte Ferienwoche. Danach erhöht sich der Anspruch jährlich um einen Tag. Der Anspruch auf sechs Wochen Ferien wird so erst fünf Jahre nach Inkrafttreten der neuen Verfassungsbestimmungen erreicht.
6.12.2011
Mitglied werden ist ganz einfach
Bis 31. Januar 2012 Mitglied des VBS werden und automatisch an der Verlosung von drei attraktiven Preisen teilnehmen:
Die Preise werden unter notarieller Aufsicht unter den zwischen dem 1. Dezember 2011 und 31. Januar 2012 neu eingetretenen Verbandsmitgliedern verlost. Die Gewinner werden direkt benachrichtigt bzw. auf vbsgr.ch publiziert. Es wird keine Korrespondenz geführt, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Daventar commembra u commember è fitg simpel
Cun daventar commembra u commember fin ils 31 da schaner 2012, As participais Vus automaticamain a la tratga da trais premis attractivs:premi:
Ils premis vegnan tratgs sut surveglianza notariala tranter las commembras ed ils commembers da l'Uniun ch'èn entrads nov tranter il 1. da december 2011 ed ils 31 da schaner 2012. Las gudagnadras ed ils gudagnaders vegnan avertids persunalmain resp. publitgads sin vbsgr.ch. I na dat nagina correspundenza, la via giudiziala è exclusa.
Diventare membro è semplicissimo
Diventare membro dell'APG entro il 31 gennaio 2012 e partecipare automaticamente all'estrazione di tre fantastici premi:
I premi saranno estratti sotto la sorveglianza di un notaio tra tutti coloro che sono diventati membri dell'Associazione tra il 1 dicembre 2011 e il 31 gennaio 2012. I vincitori saranno informati direttamente e i loro nominativi saranno pubblicati sul sito www.vbsgr.ch. Non si tiene corrispondenza, sono escluse le vie legali.
21.09.2011
Schön ist der Zürichsee
Der traditionelle Pensioniertenausflug für die ehemaligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kantons führte dieses Jahr am 16. September an den Zürichsee. Am Morgen ging es mit dem Postauto via Pfäffikon und Meilen entlang der Küste bis zum Bürkliplatz in der Stadt Zürich. Dort hiess es auf das Schiff umsteigen. Auf der gemütlichen Schifffahrt von Zürich nach Pfäffikon mit der "MS Panta Rhei" konnten bei Kaffee und Gipfeli erste Kontakte geknüpft und alte Erinnerungen aufgefrischt werden. In Pfäffikon hiess es wieder auf das Postauto umsteigen. Von dort gelangten wir zur "Plaza Event Hall", wo das Mittagessen serviert wurde. Nach diesem gemütlichen Beisammensein führte die Reise via Mühlehorn und Unterterzen zurück zu den Ausgangspunkten im Bündnerland.
Am diesjährigen Pensioniertenausflug, welcher vom Verband des Bündner Staatspersonals organisiert und vom Kanton und der Kantonalen Pensionskasse massgeblich mitfinanziert wird, nahmen rund 180 Personen teil. Diese rege Beteiligung und das prächtige Herbstwetter haben denn auch massgeblich zum guten Gelingen dieses Anlasses beigetragen. Herzlichen Dank an alle, die uns diesen unbeschwerten Tag geschenkt haben, und auf Wiedersehen beim Pensioniertenausflug 2012.
25.08.2011
Attraktive Zinssätze bei der Banca Popolare di Sondrio
Die Banca Popolare di Sondrio, Mitglied unserer Rabattliste, bietet attraktive Zinssätze bei Kassenobligationen.
14.07.2011
Einladung zum Pensioniertenausflug 2011
Der Vorstand des Verbandes des Bündner Staatspersonals lädt Sie mit Ihrer Partnerin bzw. Ihrem Partner zum traditionellen Pensioniertenausflug ein. Dieses Jahr reisen wir in die Region Zürichsee. Wie immer möchten wir Ihnen einen unbeschwerten Tag in gemütlicher Gesellschaft bieten, verbunden mit einer Schifffahrt auf dem Zürichsee und einem feinen Mittagessen.
30.06.2011
Unterschiedlicher Vollzug bei Art. 6 Abs. 2 der Arbeitszeitverordnung
Der Vorstand des VBS hat sich bezüglich Anwendung und Auslegung von Art. 6 Abs. 2 AzV (Anrechnung von Arzt- und Zahnarztbesuchen an die Arbeitszeit) mit einem kritischen Brief an die Regierung gewendet. In Ihrem Antwortschreiben verspricht die Regierung, die Vorwürfe des VBS abzuklären und gegebenenfalls Massnahmen zu ergreifen.
> Brief des VBS an die Regierung
> Antwortschreiben der Regierung
06.05.2011
Delegiertenversammlung des Verbandes Öffentliches Personal Schweiz am 13. Mai 2011 in Chur
Die 97. Delegiertenversammlung führt der Zentralverband Öffentliches Personal Schweiz zusammen mit dem Verband des Bündner Staatspersonals am 13. Mai 2011 in Chur durch. Der Dachverband des schweizerischen kantonalen und kommunalen öffentlichen Personals vertritt über 25'000 Mitglieder in ihren beruflichen Interessen auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene. Nationalrat Dr. Andrea Hämmerle hält das Tagungsreferat zur aktuellen Situation der Schweiz aufgrund der jüngsten Ereignisse in Ägypten, Libyen und Japan.
16.04.2011
Erfolgreiche Generalversammlung
Die ordentliche Generalversammlung des VBS fand am 8. April 2011 im Saal des Restaurants Marsöl in Chur statt. Die statutarischen Geschäfte gaben zu keinen Diskussionen Anlass. Präsident Gion Cotti äusserte sich kritisch zur neuen Arbeitszeitverordnung, welche leider in einzelnen Punkten die in der Vernehmlassungen geäusserten Bedenken des Verbandes (und auch verschiedener Dienststellen) nicht berücksichtigt. Vizepräsident und Aktuar Andreas Cabalzar erläuterte die unbefriedigende Situation der Pensionskasse und die Befürchtungen des VBS, dass im gegenwärtigen Finanzierungszustand die notwendigen Schwankungsreserven auch längerfristig kaum aufgebaut werden können. Die letztjährige Nullverzinsung ist anscheinend das kleinere Übel (siehe auch die Bemerkungen dazu im VBS-Jahresbericht).
In einem unterhaltsamen Interview verzichtet Regierungsrat Dr. Mario Cavigelli auf das übliche Referat und liess sich vom Präsidenten Fragen zu seinem Werdegang und seiner jetzigen Arbeit als Vorsteher des BVFD stellen.
Wohl wegen des frühlingshaften Wetters fanden dieses Jahr trotz des ausgezeichneten Essens etwas weniger Mitglieder als üblich den Weg zum Marsöl.
08.04.2011
Der VBS-Vorstand wendet sich in Sachen Pensionkasse an die Regierung
Die Gewährleistung der Altersvorsorge ist für den VBS ein zentrales Thema. Der Vorstand hat sich daher eingehend mit den Entwicklungen im Bereich der zweiten Säule befasst. Auf Grund der aktuellen Situation bei der kantonalen Pensionskasse hat der Vorstand seine Bedenken der Regierung schriftlich kund getan. Wir warten gespannt auf die Beantwortung unserer diesbezüglichen Fragen.
> Bemerkungen im VBS-Jahresbericht zur Pensionskasse, Seite 4 ff
15.02.2011
Einladung zur 104. Generalversammlung am 8. April 2011
Die diesjährige Generalversammlung des VBS findet im Saal des Restaurants Marsöl in Chur statt. Nach der Generalversammlung hält Regierungsrat Dr. Mario Cavigelli, Vorsteher des Bau-, Verkehrs- und Forstdepartementes, eine Ansprache zum Thema "Meine ersten 98 Tage und jetzt?". Das Nachtessen wird anschliessend vom VBS offeriert.
14.12.2010
Stellungnahme des VBS zur Totalrevision der kantonalen Arbeitszeitverordnung
Der Vorstand des VBS hat bei der Vernehmlassung zur neuen Arbeitszeitverordnung mitgemacht und vertritt die Anliegen des Personals in einem Brief an Regierungsrat Dr. Martin Schmid.
22.09.2010
Schön ist die Innerschweiz
Der traditionelle Pensioniertenausflug für die ehemaligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kantons führte dieses Jahr in die Innerschweiz. Am Morgen ging es mit dem Postauto via Hirzel bis nach Luzern. Dort hiess es auf das Schiff umsteigen. Auf der gemütlichen Schifffahrt von Luzern nach Vitznau konnten bei Kaffee und Gipfali erste Kontakte geknüpft und alte Erinnerungen aufgefrischt werden. In Vitznau hiess es wieder auf das Postauto umsteigen und weiter ging die Fahrt nach Morschach. In Morschach, diesem wunderschönen Dorf auf einer Sonnenterrasse über dem Vierwaldstättersee, wurde uns das Mittagessen serviert. Nach diesem gemütlichen Beisammensein führte die Reise via Sattel und Kerenzerberg zurück zu den Ausgangsorten im Bündnerland.
Am diesjährigen Pensioniertenausflug, welcher vom Verband des Bündner Staatspersonals organisiert und vom Kanton und der Kantonalen Pensionskasse massgeblich mitfinanziert wird, nahmen rund 230 Personen teil. Diese rege Beteiligung hat denn auch massgeblich zum guten Gelingen dieses Anlasses beigetragen. Herzlichen Dank an alle, die uns diesen unbeschwerten Tag geschenkt haben, und auf Wiedersehen beim Pensioniertenausflug 2011.
15.09.2010
Interessante Informationen beim Bündner Kantonalverband der Senioren
Speziell für unsere Pensionierten finden sich interessante Informationen und Angebote auf der Homepage des Bündner Kantonalverbandes der Senioren, siehe www.buendnersenioren.ch.
26.08.2010
VBS UNTERSTÜTZT ALV-REFERENDUM
Der Verband des Bündner Staatspersonals (VBS) unterstützt das Referendum gegen die ALV-Revision. Mit der vorgesehenen Anpassung der Arbeitslosenversicherung werden die Leistungen für die Versicherten massiv abgebaut. Die Zahl der Sozialhilfebezüger wird daher stark ansteigen. Die Einsparungen bei der Arbeitslosenversicherung führen somit zu erheblichen finanziellen Mehrbelastungen bei den Kantonen und Gemeinden. Laut deren Berechnungen belaufen sich diese Kosten auf mindestens 200 Mio. Franken pro Jahr. Aus Sicht des VBS spricht bereits dieses Argument für eine Ablehnung der ALV-Revision. Es kann nämlich nicht angehen, die Kosten der Arbeitslosenversicherung über die Sozialhilfe den Kantonen und Gemeinden zu überbinden.
Bei einer Ablehnung der ALV-Revision sind die Auswirkungen für die Erwerbstätigen gering. Das Solidaritätsprozent bei höheren Einkommen wird der Bund ab 2011 unabhängig vom Ausgang des Urnenganges erheben. Einzig bei den Lohnabzügen werden bei einer Ablehnung der Vorlage 0,3 Lohnprozente mehr als bei einer Annahme der Vorlage erhoben. Anders sieht es bei den über 142'000 Menschen aus, die derzeit von Arbeitslosigkeit betroffen sind. Diese erhalten weiterhin von der Arbeitslosenversicherung angemessene Beiträge zur Bewältigung ihrer schwierigen Lebenssituation.
Vorstand VBS
03.08.2010
NEIN zur ALV-Revision
Die ALV-Revision führt zu erheblichen finanziellen Mehrbelastungen für die Kantone und Gemeinden. Die Einsparungen bei der Arbeitslosenversicherung sind aber auch mit einem Leistungsabbau verbunden. Der VBS-Vorstand unterstützt daher das Referendum gegen die ALV-Revision.
18.07.2010
Einladung zum Pensioniertenausflug 2010
Der Vorstand des Verbandes des Bündner Staatspersonals lädt Sie mit Ihrer Partnerin bzw. Ihrem Partner zum traditionellen Pensioniertenausflug ein. Dieses Jahr reisen wir in die Zentralschweiz, genauer ins Gebiet um und auf dem Vierwaldstättersee. Wie immer möchten wir Ihnen einen unbeschwerten Tag in gemütlicher Gesellschaft bieten, verbunden mit einer Schifffahrt auf dem Vierwaldstättersee und einem feinen Mittagessen im idyllischen Dorf Morschach.
04.06.2010
72 neue Vereinsmitglieder
Mit einer speziellen Mitgliederwerbung in der kantonalen Verwaltung, Gemeinden und öffentlichen Betrieben konnte der VBS vom Januar bis April dieses Jahres 72 Neumitglieder gewinnen. Teil der Aktion war die Verlosung von attraktiven Preisen unter den Neueintretenden. Die Verlosung am 27. Mai 2010 unter der notariellen Aufsicht von Martin Schmid, Notar in Chur, hat das folgende Resultat ergeben:
Wir gratulieren den Gewinnern zum Ihrem Losglück. Allen Neumitglieder danken wir für ihr Mitmachen beim VBS.
11.05.2010
VBS vor neuen Herausforderungen
Die ordentliche Generalversammlung des Verbandes des Bündner Staatspersonals (VBS) fand am 7. Mai 2010 in Chur statt. Die statutarischen Geschäfte gaben zu keinen grossen Diskussionen Anlass. Präsident Gion Cotti konnte für das Jahr 2009 einen Reingewinn von rund 17'800 Franken ausweisen. Dieser Reingewinn ist hauptsächlich auf einen Buchgewinn bei den Wertschriften in der Höhe von rund 9'400 Franken sowie auf Minderausgaben bei den ZV-Beiträgen und der Kollektivrechtsschutzversicherung im Betrage von insgesamt rund 8'500 Franken zurückzuführen.
22.03.2010
Einladung zur 103. Generalversammlung am 7. Mai 2010
Die diesjährige Generalversammlung des VBS findet wieder im Saal des Hotels Marsöl in Chur statt. Der Versand der Unterlagen mit der aktualisierten Rabattliste erfolgt in diesen Tagen.
15.03.2010
Ein verdienter Denkzettel!
Das Schweizer Stimmvolk hat am 7. März 2010 die 2. BVG-Revision und damit die Senkung des Umwandlungssatzes auf 6,4 % mit einem Nein-Stimmenanteil von rund 73 % abgelehnt. Seit 1986 hat keine Vorlage von Bundesrat und Parlamentsmehrheit derart Schiffbruch erlitten. Dass die Abfuhr derart deutlich ausfiel, liegt an der Vertrauenskrise von Wirtschaft und Politik. Die Glaubwürdigkeit der Finanz- und der Versicherungsbranche, aber auch jene der Politik, ist seit der Finanzkrise arg ramponiert. Manager sind für Anlageverluste verantwortlich, dürfen aber weiterhin - mit gütigem Stillschweigen der Politik - Entschädigungen und Boni abkassieren. Daher war es an der Zeit, dem Bundesrat und der Parlamentsmehrheit den längst überfälligen Denkzettel zu verpassen!
26.01.2010
VBS gegen Rentenabbau
Der Verband des Bündner Staatspersonals (VBS) lehnt die Vorlage über die Senkung des Umwandlungssatzes bei der beruflichen Vorsorge ab. Bereits mit der 1. BVG-Revision ist eine schrittweise Senkung dieses Satzes von 7,2 Prozent auf 6,8 Prozent bis 2014 beschlossen worden. Auf Druck der Lebensversicherer schlug der Bundesrat 2006 eine weitere Senkung auf 6,4 Prozent vor. Gemäss Parlament soll dieser zweite Schritt bis 2015 vollzogen werden. Bei einem Altersguthaben von 100'000 Franken betrug die Rente vor der 1. BVG-Revision noch 7'200 Franken. Bei einer Annahme der 2. BVG-Revision würde diese Rente auf 6'400 Franken sinken.
03.12.2009
GV 2010 am 7. Mai 2010 im Hotel Marsöl
Die Generalversammlung 2010 führen wir im kommenden Jahr am Freitag, 7. Mai, wieder im Hotel Marsöl durch. Die Einladungen werden im März 2010 versandt.
17.11.2009
2.75 % Zins bei der Banca Popolare di Sondrio
Ab sofort gibt es bei der Banca Popolare di Sondrio (übrige Angebote der BPS siehe Rabattliste) beim Vorsorgekonto 3. Säule Life Benefit 2.75 % Jahreszins.
03.11.2009
Nein zum Rentenklau
Der Mindestumwandlungssatz für die Berechnung der Renten der beruflichen Vorsorge soll bis 2015 auf 6,4 Prozent sinken. Dies haben National- und Ständerat Ende 2008 beschlossen. Dagegen haben Gewerkschaften und Linksparteien erfolgreich das Referendum ergriffen. Dieses Referendum verdient unsere Unterstützung.
17.09.2009
Mit Postauto, Schiff und Gondelbahn durch die Schweiz
Der traditionelle Pensioniertenausflug für die ehemaligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kantons führte dieses Jahr nach Elm im Kanton Glarus. Am Morgen ging es mit dem Postauto bis Walenstadt. Dort hiess es auf das Schiff umsteigen. Auf der gemütlichen Schifffahrt von Walenstadt nach Weesen konnten bei Kaffee und Gipfali erste Kontakte geknüpft und alte Erinnerungen aufgefrischt werden. In Weesen hiess es wieder auf das Postauto umsteigen und weiter ging die Fahrt nach Elm. Dort führte uns dann die Gondelbahn in luftige Höhen.
Der Apéro und das ausgesprochen feine Mittagessen wurden uns im Bergrestaurant Ämpächli serviert. Nach diesem gemütlichen Beisammensein an diesem nebelverhangenen Septembertag führte die Reise über den Kerenzerberg zurück zu den Ausgangsorten im Bündnerland.
Am diesjährigen Pensioniertenausflug, welcher vom Verband des Bündner Staatspersonals organisiert und vom Kanton und der Kantonalen Pensionskasse massgeblich mitfinanziert wird, nahmen rund 260 Personen teil. Diese rege Beteiligung hat denn auch massgeblich zum guten Gelingen dieses Anlasses beigetragen. Herzlichen Dank an alle, die uns diesen unbeschwerten Tag geschenkt haben, und auf Wiedersehen beim Pensioniertenausflug 2010.
Gion Cotti, Präsident VBS
13.08.2009
JA zur IV-Zusatzfinanzierung
Die IV-Zusatzfinanzierung sieht vor, die Mehrwertsteuersätze zu Gunsten der Invalidenversicherung (IV) ab 2011 während sieben Jahren zu erhöhen. Mit diesem wichtigen Schritt können die Defizite und die enorm anwachsende Verschuldung der IV gestoppt werden. Zudem muss die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV) nicht mehr länger für die Defizite der IV aufkommen. Die dafür notwendige Verfassungsänderung, über die Volk und Stände am 27. September abstimmen, ist klarerweise zu befürworten.
01.08.2009
Einladung zum Pensioniertenausflug 2009
Der Vorstand des Verbandes des Bündner Staatspersonals lädt Sie mit Ihrer Partnerin bzw. Ihrem Partner zum traditionellen Pensioniertenausflug 1 ein. Dieses Jahr besuchen wir das UNESCOWeltnaturerbe Tektonikarena Sardona im schönen Sernftal. Wie immer möchten wir Ihnen einen unbeschwerten Tag in gemütlicher Gesellschaft bieten, diesmal verbunden mit einer Schifffahrt auf dem Walensee und anschliessender Gondelfahrt zum BergrestaurantÄmpächli (oberhalb Elm).
27.05.2009
Sozialpartnerschaft im öffentlichen Dienst
Das Friedensabkommen zwischen den Gewerkschaften und dem Arbeitgeberverband in der Metallindustrie von 1937 markierte den Durchbruch in den erstarrten Fronten des Klassenkampfes und bereitete den Weg zu der heute in der Schweiz als allzu selbstverständlich betrachteten Sozialpartnerschaft. Dank Werten wie Arbeitsfrieden, Verhandlungskultur, handlungsfähige Behörden, Respekt vor Minderheiten und eben der Sozialpartnerschaft ist unser Land gross geworden. Die Sozialpartnerschaft ist heute denn auch mehr denn je von Bedeutung.
03.04.2009
Neue Verbandsstatuen in Kraft
Die Generalversammlung hat am 27. März 2009 die neuen Vereinsstatuten genehmigt. Der Vorstand hat diese Statuten anlässlich seiner Sitzung vom 31. März 2009 auf Anfang April in Kraft gesetzt. Demnach heisst der VBS, der sich weiterhin für die Förderung der beruflichen, wirtschaftlichen, sozialen und rechtlichen Interessen seiner Mitglieder einsetzt, neu Verband des Bündner Staatspersonals.
02.04.2009
Generalversammlung 2009, vom Verein zum Verband
Die ordentliche Generalversammlung des Vereins des Bündner Staatspersonals (VBS) fand am 27. März 2009 in Chur statt. Die Annahme der revidierten Statuten und die Wahl von zwei neuen Vorstandsmitgliedern waren die wichtigsten Traktanden der Jahresversammlung.
09.02.2009
Attraktive Zinsen für VBS-Mitglieder bei der Banca Popolare di Sondrio
18.11.2008
Statutenrevision, Entwurf des VBS-Vorstandes
Die geltenden Vereinsstatuten sind von der Generalversammlung im Jahr 2000 erlassen worden. In den folgenden Jahren haben diese Statuten mehrere Änderungen erfahren. Der Vorstand hat daher beschlossen, der nächsten Generalversammlung eine Totalrevision der Vereinsstatuten zu unterbreiten.
> Erläuterungen zum Statutenentwurf
14.10.2008
VBS für differenzierte Flexibilisierung des Rentenalters
Der Verein des Bündner Staatspersonals (VBS) hat Stimmfreigabe zur Initiative für ein flexibles AHV-Alter beschlossen. Diese Initiative will einen frei wählbaren AHV-Rücktritt ab 62 für alle und ohne Rentenkürzung. Bei einer Flexibilisierung des AHV-Alters müssen aber die heutigen gesellschaftlichen Gegebenheiten und die Finanzierung der AHV mitberücksichtigt werden. Unser Sozialstaat ist aufgrund der demografischen Entwicklung im Umbruch. Im Verhältnis zur erwerbstätigen Bevölkerung steigt die Anzahl Rentnerinnen und Rentner. Dieser Erkenntnis kann sich niemand verschliessen.
Eine zielführende AHV-Reform bedingt drei Grundelemente. Erstens ist das Rentenalter zu flexibilisieren und zweitens die Rentenhöhe an die demografische und wirtschaftliche Entwicklung zu koppeln. Drittens braucht es soziale Ausgleiche – etwa für Leute, die schwer arbeiten. Nötig sind somit differenzierte Lösungen und nicht wie in der Initiative vorgeschlagen eine pauschale RegelungGion Cotti
Präsident VBS
06.10.2008
Regierungsantrag auf 2% Reallohnerhöhung + Teuerungsausgleich: Der VBS hat ein Zwischenziel erreicht
Mit Freude und auch Befriedigung hat der Vorstand des Vereins Bündner Staatspersonal zur Kenntnis genommen, dass die Regierung neben dem ordentlichen Teuerungsausgleich dem Grossen Rat auch eine Lohnerhöhung von 2 Prozent beantragen wird. Nach den langen Jahren der Sparmassnahmen zu Lasten des Personals hat die Regierung realisiert, dass die Mitarbeitenden der Verwaltung von der positiven Entwicklung des Staatshaushaltes der letzten Jahre nicht ausgeschlossen werden dürfen.
Der Vorstand des VBS hat im Rahmen seiner Kontakte mit den Regierungsmitgliedern, in der Personalkommission und bei anderen Gelegenheiten immer vehement darauf hingewiesen, dass eine Anpassung an die gesamtschweizerische Lohnentwicklung dringend notwendig ist. Unsere Anstrengungen haben Früchte getragen. Wie Regierungsrat Martin Schmid in seinem Mail vom 3. Oktober darauf hinweist, ist diese Lohnerhöhung mehr als nur verdient. Wir danken der Regierung für ihre Vorschläge zur Erhöhung der Attraktivität der Arbeitsstellen beim Kanton. Sie kommen uns allen zu Gute, uns als Mitarbeitenden und dem Kanton als Arbeitgeber.
Eine starke Personalvertretung ist der beste Garant für das Durchsetzen der berechtigten Forderungen des Personals gegenüber Regierung und Grossem Rat. Allen Mitgliedern des VBS danken wir für die Unterstützung. Alle, die noch nicht Vereinsmitglied sind, fordern wir auf, das Engagement des VBS für attraktive Arbeitsplätze mit dem Beitritt zum VBS solidarisch mitzutragen.
Gion Cotti
Präsident VBS
03.10.2008
Führung durch die Medien-Welt der romanischen Radio und Fernsehens
Am Freitag, 24.Oktober 2008, treffen wir uns um 16.30 Uhr beim rtR für eine Besichtigung und anschliessendem Apéro. Wegen der beschränkten Platzzahl ist eine Anmeldung notwendig: stageka@kapo.gr.ch.
02.10.2008
Der VBS-Vorstand lässt sich über das neue Verwaltungsgebäude des Kantons informieren.
Der Vorsteher des Hochbaumtes, Markus Dünner, hat kürzlich den Vorstand des VBS über aktuellen Stand der Planung für das neue Verwaltungsgebäude informiert. Voraussichtlich ab 2014 sollen 725 Mitarbeitende in das neue Geäbude an der Ecke Salvatorenstrassen/Ringstrasse einziehen.
Der Vorstand hat mit Genugtuung zur Kenntnis genommen, dass das Hochbauamt beabsichtigt, die Planung dieses für uns Mitarbeitende tiefgreifenden Gebäudes transparent und in Zusammenarbeit mit den künftigen Nutzern zu führen. Er wird sich dieses Themas intensiv annehmen und die Mitglieder über die weiteren Schritte nach Bedarf informieren.
21.05.2008
Auch im Nebel ein gelungener Pensioniertenausflug auf den Monte Generoso
Unser VBS Ausflug mit einem Mittagsmenü à la Kaninchen nach Tessiner Art sowie Wein, Getränken und Kaffee-Grappa begeisterte unsere Pensionierten. Es meldeten sich über 290 Teilnehmer für dieses „All Inklusive“ Angebot an und die VBS-Organisation mit der Post-Logistik wurde aufs Neue herausgefordert.
Pensioniertenausflug 2008: Fahrt in den Tessin
Der Verein des Bündner Staatspersonals lädt alle Pensionierten der kantonalen Verwaltung mit ihrer Partnerin beziehungsweise ihrem Partner zum Pensioniertenausflug ein. Dieses Jahr geht es per Postauto in den Tessin. Zu- und Ausstieg an verschiedenen Orten macht es unseren Pensionierten in fast allen Talschaften möglich, dabei zu sein.
19.03.2008
Generalversammlung 2008: Das Blickfeld erweitern
Die ordentliche Generalversammlung des Vereins des Bündner Staatspersonals (VBS) fand am 14. März 2008 in Chur statt. Die statutarischen Geschäfte gaben zu keinen grossen Diskussionen Anlass. Präsident Gion Cotti konnte für das Jahr 2007 einen Reingewinn von rund 2'500 Franken ausweisen. Im Voranschlag war ein Defizit von rund 11'000 Franken vorgesehen. Der Grund für das erfreuliche Rechnungsergebnis besteht hauptsächlich darin, dass die Kosten für die 100-Jahr-Feier des VBS zu einem namhaften Teil durch Beiträge Dritter gedeckt werden konnten.
Reges Interesse fanden die Ausführungen von Andreas Cabalzar, welcher die rund 170 anwesenden Mitglieder und Gäste über die Anpassungen bei der Kantonalen Pensionskasse orientierte. Diese wird seit Anfang Jahr als selbstständige öffentlichrechtliche Anstalt des Kantons geführt. Diese Reform ist allerdings noch nicht abgeschlossen. In den nächsten Jahren müssen die nötigen Wertschwankungsreserven aufgebaut werden. Das Ziel besteht darin, den Deckungsgrad der Kasse von derzeit rund 104 Prozent bis spätestens Ende 2015 auf 115 Prozent anzuheben.
Als wichtige Sachgeschäfte des Vereinsjahres bezeichnete Präsident Gion Cotti den Einsatz für die Gewährung des vollen Teuerungsausgleiches sowie die angestrebten Verbesserungen im Rahmen der Revision des kantonalen Familienzulagengesetzes. Kommende Herausforderungen seien die Überprüfung des Besoldungssystems sowie die Forderung nach einer Reallohnerhöhung für das Bündner Staatspersonal. Finanz-, Wirtschafts- und Sozialpolitik seien untrennbar miteinander verbunden. Nötig seien daher eine Erweiterung des Blickfeldes und ein gesamtheitliches Denken.
Gastreferent an der diesjährigen Generalversammlung war Regierungspräsident Stefan Engler. Gegenstand seines Referates bildete die neue Personalstrategie der Regierung, welche vor allem neue Regeln für die Führungsgrundhaltung der Vorgesetzten und die Förderung der Mitarbeitenden beinhaltet. Im Anschluss an dieses Referat überbrachte Urs Stauffer die Grüsse des Zentralverbandes und dankte dem VBS für die geleistete Arbeit.
Gion Cotti, Präsident VBS
> Grusswort von Regierungspräsident Stefan Engler
19.02.2008
Einladung zur Generalversammlung 2008
Die diesjährige Generalversammlung des VBS findet wieder im Saal des Hotels Marsöl in Chur statt. Der Versand der Unterlagen mit der aktualisierten Rabattliste erfolgt Mitte Februar. Damit wir den Anlass besser planen können, bitten wir um Anmeldung bis 7. März.
> Einladung > Jahresbericht 2007 (1 MB)
26.11.2007
VBS für höhere Kinder- und Ausbildungszulagen
Stellungnahme des VBS zum Entwurf für eine Teilrevision des Gesetzes über die Familienzulagen
Der Verein des Bündner Staatspersonals (VBS) fordert im Rahmen der anstehenden Revision des kantonalen Familienzulagengesetzes höhere Kinder- und Ausbildungszulagen. Die Kinderzulagen sollen von derzeit Fr. 195.- auf neu Fr. 250.- pro Monat und die Ausbildungszulagen von Fr. 220.- auf Fr. 300.- pro Monat angehoben werden. Diese Zulagen sollen zudem jährlich der Teuerung angepasst werden. Weiter ist der VBS der Auffassung, dass künftig auch in Graubünden eine einmalige Geburts- und Adoptionszulage in der Höhe von Fr. 5'000.- ausgerichtet werden soll. Der VBS unterstützt zudem den von der CVP-Fraktion des Grossen Rates eingereichten Vorstoss, wonach die Kinder- und Ausbildungszulagen von der Einkommenssteuer befreit werden sollen.
Der Bündner Grosse Rat hat in der Februar-Session 2007 den Familienbericht Graubünden wohlwollend und ohne Gegenstimmen zur Kenntnis genommen. Dieser Familienbericht zeigt unter anderem auf, dass Graubünden im Jahre 2005 die tiefste Geburtenziffer aller Kantone aufwies. Zudem sind in Graubünden je nach Einbezug des Vermögens zwischen 6,5 und 9,1 Prozent aller Kinder von Armut betroffen. Der Grosse Rat hat sich denn auch im Rahmen der parlamentarischen Beratung des Familienberichtes Graubünden nachdrücklich für den Schutz und die Förderung der Familien ausgesprochen. Neben Entlastungen auf der Ausgabenseite wie etwa Steuerermässigungen und Prämienverbilligungen im Krankenkassenbereich sind hiefür auch griffige Massnahmen auf der Einnahmenseite notwendig.
Die für die ersten 20 Jahre anfallenden Kinderkosten sind erheblich. Bei einem Ehepaar mit einem Kind betragen diese Kosten Fr. 824'000.-, bei einem Ehepaar mit zwei Kindern Fr. 1'173'000.- und bei einem Ehepaar mit drei Kindern Fr. 1'424'000.-. Vor diesem Hintergrund erweist sich eine Erhöhung der Kinder- und Ausbildungszulagen sowie die Gewährung einer Geburts- und Adoptionszulage keineswegs als überrissene Forderung. Damit kann der Kanton vielmehr ein klares Zeichen für einen sozialpolitisch notwendigen und gerechten Familienlastenausgleich setzen.
> Die Stellungnahme im Wortlaut
13.11.2007
Schweizerische Lohnstrukturerhebung 2006 - Die Schweizer Löhne im Jahr 2006
Gemäss Bundesamt für Statistik belief sich im Jahr 2006 der Medianlohn in der Schweiz auf 5674 Franken. Dies bedeutet, dass die eine Hälfte der Löhne über und die andere Hälfte unter diesem Wert lag. Der Anteil der Tieflohnstellen ist seit 2000 kontinuierlich gesunken. Die Kaderlöhne weisen je nach Wirtschaftszweig deutliche Unterschiede auf, und die Saläre der Topmanager sind insbesondere in Branchen mit hoher Wertschöpfung stark gestiegen.
18.10.2007
Erfolg für den VBS: Grippeimpfung für alle Mitarbeitende der Verwaltung gratis
Nach langjährigen Bemühungen des VBS nach Übernahme der Kosten für die freiwillige Grippeimpfung hat die Regierung endlich reagiert. Mit Mail vom 17.10.07 an alle Mitarbeitende infomiert das POA, dass die 25 Franken für die Grippeimpfung mit dem Spesenformular bei der jeweiligen Dienststelle zurück gefordert werden kann.
17.09.2007
VBS fordert vollen Teuerungsausgleich und Reallohnerhöhung
Der Vorstand des VBS fordert im Namen seiner Mitglieder für das laufende Jahr den vollen Teuerungsausgleich sowie eine lineare Lohnerhöhung von 5 Prozent. Dem Bündner Staatspersonal wurde letztmals im Jahre 1990 eine Reallohnerhöhung von 4.5 Prozent zugestanden. Aufgrund der in der Folge mehrheitlich nicht voll ausgeglichenen Teuerung und aufgrund der Sparmassnahmen des Grossen Rates ist diese Reallohnerhöhung mittlerweile auf rund 1 Prozent geschrumpft. In seinem Schreiben an die Regierung ersucht der VBS die Regierung, die nötigen Schritte einzuleiten, damit bis spätestens Anfang 2009 die Reallöhne des Bündner Staatspersonals an die allgemeine, prosperierende Wirtschaftsentwicklung angepasst werden.
14.07.2007
Ein Pensioniertenausflug im Privatzug
Der traditionelle Pensioniertenausflug für die ehemaligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kantons führte dieses Jahr durch Graubünden. An diesem gesellschaftlichen Anlass, welcher vom Verein des Bündner Staatspersonals organisiert und vom Kanton und der Kantonalen Pensionskasse massgeblich mitfinanziert wird, nahmen rund 200 Personen teil. Diese rege Beteiligung am Pensioniertenausflug hat denn auch massgeblich zum guten Gelingen dieses Anlasses beigetragen.
Mitte September führte uns die Reise mit dem Extrazug der Rhätischen Bahn bei herrlichem Herbstwetter durch das Domleschg und das Albulatal. Nach Bergün folgte der spektakulärste Streckenabschnitt der Bahn. Sechs hohe Viadukte sowie drei Spiral- und zwei Kehrtunnels mussten die Bahnbauer seinerzeit erstellen, um die rund 400 Meter Höhendifferenz bis Preda mit einer maximalen Steigung von 35 Promille zu überwinden. Diese Bahnstrecke ist mehr als sechs Kilometer länger als die Albula-Passstrasse und wird aller Voraussicht nach bald zum UNESCO-Welterbe gehören.
Der Apéro und das ausgesprochen feine Mittagessen wurden uns im Hotel Waldhaus in St. Moritz serviert. Nach diesem gemütlichen Beisammensein führte uns die Rundreise weiter durch den Vereinatunnel und das Prättigau zum Ausgangsort in Chur. Herzlichen Dank an alle, die zum guten Gelingen dieses Anlasses beigetragen haben, und auf Wiedersehen beim Pensioniertenausflug 2008.
Gion Cotti, Präsident VBS
24.08.2007
Attraktive Zinsvergünstigungen auf den Hypotheken der Bank Coop für VBS-Mitglieder
Die Zinsvergünstigungen werden nur für selbstbewohntes Wohneigentum gewährt. Die aktuellen Zinssätze (Richtsätze) sind auf der Internetseite www.bankcoop.ch abrufbar.
Nähere Auskünfte bei: Bank Coop, Masanserstrasse 17, 7000 Chur, Tel. 081/258 31 81.
09.07.2007
Pensioniertenausflug 2007: mit der RhB ins Engadin
Der Verein des Bündner Staatspersonals lädt alle Pensionierten der kantonalen Verwaltung mit ihrer Partnerin beziehungsweise ihrem Partner zum Pensioniertenausflug ein. Heuer bleiben wir im Kanton und geniessen einen unbeschwerten Tag mit unserer Kleinen Roten, der RhB. In gemütlicher Gesellschaft reisen wir ab Chur über die Albulastrecke nach St. Moritz und zurück durch den Vereina-Tunnel. Zu- und Ausstieg auf verschiedenen Bahnhöfen soll es unseren Pensionierten ermöglichen, aus allen Talschaften dabei zu sein.
> Anmeldung
07.05.2007
Ein gelungenes Fest für 100 Jahre VBS
Gut 300 Mitglieder und Gäste haben schlussendlich den Weg nach Domat/Ems gefunden, und sie haben es nicht bereut. Nach dem Apéro folgte das Formelle, Flurin Caviezel als Moderator und VBS-Präsident Gion Cotti führten durch die kurze Generalversammlung 2007 mit den Grussbotschaften von Gemeindepräsident Peter Wettstein sowie Standespräsidentin Agathe Bühler. Nachher ging es zum festlichen Teil mit einem reichhaltigen Abendessen, mit Musik, mit den Ansprachen von Regierungsrätin Eveline Widmer -Schlumpf und Zentralpräsident Urs Stauffer sowie als besonderes Highlight die kabarettistischen Einlagen von Flurin Caviezel.
> Ansprache des VBS-Präsidenten
02.05.2007
Teilnehmerrekord für 100-Jahrfeier: 329 Anmeldungen!
329 VBS-Mitglieder und Gäste wollen dabei sein, wenn das grosse Fest steigt. Der Vorstand ist überwältigt von den vielen Anmeldungen. Da aber die Lokalitäten bereits die Kapazitätsgrenze überschritten haben, können wir zu unserem Bedauern keine weiteren Nachmeldungen mehr annehmen, auch spontanes Mitmachen ohne Anmeldung ist am Freitagabend leider nicht möglich.
Das OK 100-Jahre-VBS
17.04.2007
VBS gegen Sozialabbau auf dem Buckel behinderter Menschen
Der Verein des Bündner Staatspersonals (VBS) unterstützt das Referendum gegen die 5. IV-Revision. Ausschlaggebend für diese Parole ist unter anderem das Trauerspiel des Nationalrates anlässlich der Frühjahrs-Session. Trotz 9 Milliarden Schulden konnte sich nämlich der Nationalrat nicht auf eine nachhaltige Sanierung dieses Sozialwerkes einigen.
19.03.2007
Einladung zur Generalversammlung 2007 und Jubiläumsfest 100 Jahre VBS
100 Jahre VBS will gefeiert sein. Nach der ordentlichen Generalversammlung erwartet uns ein gutes Essen mit einem reichhaltigen Dessertbuffet. Für Unterhaltung sorgen der bekannte Kabarettist Flurin Caviezel und die Musikgruppe Schilter.
> Jubiläumsschrift/Jahresbericht 2006 (1.6 MB)
17.1.2007
Die neue Personalgesetzgebung aus der Sicht des VBS
Der VBS hat sich an vorderster Front für zeitgemässe Arbeitsbedingungen für das Bündner Staatspersonal eingesetzt. Unser Verein konnte denn auch zahlreiche Erfolge verbuchen, und insgesamt ist die Revision der kantonalen Personalgesetzgebung zufriedenstellend ausgefallen. Die Frage, ob die Bündner Personalgesetzgebung tatsächlich ein zukunftweisendes Gesetzeswerk ist, kann indessen erst aufgrund der praktischen Erfahrungen mit dem neuen Regelwerk abschliessend beantwortet werden.
Der Präsident des VBS, Gion Cotti, geht im nachfolgenden Exkurs themenbezogen auf die wichtigsten Neuerungen ein und nimmt eine Beurteilung der revidierten Personalgesetzgebung aus Sicht des VBS vor.
> Die Bündner Personalgesetzgebung – ein zukunftweisendes Gesetzeswerk?
3.1.2007
Neue Personalgesetzgebung in Kraft
Das vom Grossen Rat bzw. von der Regierung genehmigte Personalgesetz resp. die Personalverordnung sind seit dem 1. Januar in Kraft. Wir werden in den nächsten Wochen an dieser Stelle über die Haltung des VBS zur neuen Personalgesetzgebung informieren.
13.11.2006
Mehr Zins auf dem Konto
Die Banca Populare di Sondrio bietet ab sofort exklusiv den VBS-Mitgliedern mehr für ihr Geld: höhere Zinsen und tiefere Spesenansätze! Wieder eine Dienstleistung des VBS, die sich rechnet.
18.10.2006
Ja zu fairen Kinderzulagen
Kinderzulagen sind eine bewährte Unterstützung für die Familien. Sie unterscheiden sich aber je nach Kanton sehr stark. Heute gibt es 50 verschiedene Gesetze, und die Höhe der Kinderzulagen bewegt sich in einer Bandbreite von 160 bis 260 Franken. Im Kanton Graubünden beträgt die Kinderzulage 185 Franken und die Ausbildungszulage 210 Franken.
Für viele Eltern und Kinder gibt es aber auch unbegreifliche Lücken. Alleinerziehende arbeiten häufig Teilzeit. Deshalb werden ihnen die Kinderzulagen gekürzt. Insgesamt erhalten rund 300'000 Kinder nur einen Teil oder gar keine Kinderzulage. Mit diesen unverständlichen Unterschieden muss endlich Schluss sein.
28.09.2006
Reifenaktion unseres Sponsors Basler Versicherungen
Eine gute Gelegenheit, mit dem Reifengutschein der Basler Versicherungen die neuen Winterreifen zu finanzieren...
28.08.2006
Das neue Personalgesetz zum Downloaden
Das in der Grossratssession vom Juni 2006 verabschiedete Personalgesetz kann bei uns heruntergeladen werden. Für uns als Mitarbeitendes des Kantons wichtige Punkte werden aber erst in der Personalverordnung der Regierung geregelt. Der VBS wird sich auch dabei weiter einsetzen für eine zeitgemässe Fassung der Personalverordnung.
17.08.2006
Aktuelle Mitteilungen des Präsidenten
Der Gion Cotti, der Präsident des VBS, orientiert in seinem Scheiben an alle Mitglieder über die aktuellen Beschlüsse des Vorstandes. Und ein ganz wichtiger Hinweis: der VBS feier sein 100-Jahr-Jubiläum am Freitag, 4. Mai 2007 anlässlich seiner ordentlichen Generalversammlung.
15.08.2006
Kopieren, Sprachen und Buchhaltung lernen zu VBS-Konditionen
> Die attraktiven Rabatte für VBS-Mitglieder
13.07.2006
15% günstiger ins Alpamare mit dem VBS-Ausweis
Gegen Vorweisung des VBS-Ausweises erhalten die Mitglieder des VBS und 3 Begleitpersonen neu 15% Rabatt auf den Alpamare-Eintritt. Das rechnet sich schnell einmal bei einem Badeausflug mit der Familie.
> Weitere attraktive Rabatte für VBS-Mitglieder
11.07.2006
Bündner Stimmvolk befindet über Rechtsetzungskompetenzen für öffentlichrechtliche Anstalten
Der Bündner Grosse Rat hat in der Juni-Session eine Teilrevision der Kantonsverfassung verabschiedet. Darüber wird das Bündner Stimmvolk am 24. September 2006 befinden. Das Ziel dieser Verfassungsrevision besteht darin, die öffentlichrechtlichen Anstalten des Kantons zur Rechtsetzung zu ermächtigen.
05.07.2006
Verwaltung des Kantons Graubünden mit neuem Lohnsystem
Der Bündner Grosse Rat hat in der Juni-Session das neue Personalgesetz beschlossen. Eine der wichtigsten Änderungen betrifft das Entlöhnungssystem. Dieses sieht keine Lohnstufen mehr vor. Der Lohn wird neu jährlich für jede Mitarbeiterin und jeden Mitarbeiter nach klar definierten Kriterien individuell festgelegt.
30.06.2006
VBS gegen Volksinitiative "Nationalbankgewinne für die AHV"
Der Verein des Bündner Staatspersonals (VBS) lehnt die Volksinitiative "Nationalbankgewinne für die AHV" (KOSA-Initiative) ab. Diese Initiative will die Gewinne der Nationalbank neu verteilen. In erster Linie soll das Geld in den AHV-Fonds fliessen und nicht mehr Bund und Kantonen zur Verfügung stehen.
23.06.2006
Pensioniertenausflug: Einsiedeln - Das Klosterdorf mit Charme
Der traditionelle Pensioniertenausflug für die ehemaligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kantons führte dieses Jahr nach Einsiedeln. An diesem gesellschaftlichen Anlass, welcher vom Verein des Bündner Staatspersonals organisiert und vom Kanton und der Kantonalen Pensionskasse massgeblich mitfinanziert wird, nahmen rund 190 Personen teil. Diese rege Beteiligung am Pensioniertenausflug hat denn auch massgeblich zum guten Gelingen dieses Anlasses beigetragen.
22.06.2006
Die neue Personalgesetz verabschiedet
Das Personalamt informiert in seinem Schreiben vom 22. Juni über die wesentlichen Änderungen des neuen Personalgesetzes, das vom Grossen Rat in seiner letzten Session verabschiedet worden ist.
11.06.2006
Einladung zum Familienplausch im Schloss Haldenstein
Das diesjährige Mitgliedertreffen findet am 25. Juli im Schloss Haldenstein, und zwar diesmal mit der ganzen Familie!
> Hier melden Sie sich per Mail an
01.05.2006
Einladung zum Pensioniertenausflug 2006
Der Vorstand des Vereins des Bündner Staatspersonals lädt die Pensionierten der kantonalen Verwaltung mit ihren Partnerinen bzw. Partnern zum traditionellen Pensioniertenausflug ein. Dieses Jahr geht's in die Innerschweiz nach Einsiedeln. Wie immer möchten wir einen unbeschwerten Tag in gemütlicher Gesellschaft bieten, verbunden mit der Besichtigung des Klosterdorfs Einsiedeln.
17.04.2006
Hände weg von der SUVA!
Die Ebenrain-Konferenz, die grösste Allianz von Arbeitnehmerverbänden mit mehr als 800'000 Mitgliedern, lehnt eine Privatisierung der Suva vehement ab. An ihrer Konferenz in Luzern fordert sie vielmehr, dass im UVG als obligatorische Sozialversicherung minimale Standards auch bei privaten Unfallversicherungsgesellschaften eingeführt werden: So z.B. die volle Transparenz über das Kapital, die Renditen, die Verwendung der Gewinne und Überschüsse.
17.03.2006
Eine Generalversammlung mit Platzhirschen
Rund 130 Mitglieder und Gäst fanden sich im Saal des Marsöl zur diesjährige Generalversammlung ein. Neben den statuarischen Geschäften fand vor allem das humorvolle Referat von Regierungsrat Stefan Engler über Platzhirsche in der Natur und ihre Artverwandten in der Verwaltung ein begeisterte Resonanz viel - bestätigenden - Beifall unter der Anwesenden.
> Lesen Sie mehr darüber
> Artikel im Tagblatt
18.01.2006
Generalversammlung am 17. März 2006
Die diesjährige Generalversammlung des VBS findet wieder im Saal des Hotels Marsöl in Chur statt.
> Einladung/Traktandenliste > Menü > Jahresbericht 05
17.01.2006
Kantonale Personalgesetzgebung auf gutem Wege?
Der VBS hat im Rahmen seiner Vernehmlassung den Entwurf des kantonalen Personalgesetzes in allgemeiner Hinsicht als wenig zukunftsorientierter Erlass beurteilt. Vermisst wurden insbesondere wegweisende Ziele und Grundsätze für eine zeitgemässe Personalpolitik. Ebenso wurde im Vernehmlassungsentwurf die Leistungserwartung der Arbeitgeber überbetont, während die Fürsorgepflicht gegenüber den Arbeitnehmenden kaum Erwähnung fand. Der VBS hat daher unmissverständlich festgehalten, dass er dem neuen Personalgesetz nur zustimmen kann, wenn der Vernehmlassungsentwurf deutlich nachgebessert wird.
09.12.2005
Mitteilung des FMD zur den Änderungen des Pesonalgesetzes nach der Vernehmlassung
24.11.2005
Neues Anstellungsregelement der Spitäler Chur AG in Vernehmlassung
Zurzeit läuft bei den Mitarbeitenden der Spitäler Chur AG die Vernehmlassung für ein neues Anstellungsreglement. Dieses soll möglichst für alle Spitäler und Heime im Kanton Graubünden ab dem 1. Januar 2006 in Kraft treten. Die Spitäler und Heime können darin aber betriebsspezifische Anpassungen machen, sofern diese keine übergeordneten Gesetze verletzen.
Die Umsetzung des Musterreglements bei der Spitäler Chur AG wird von den Personalverbänden SBK, vpod grischun, SBGRL, Gewerkschaft Syna und VBS begrüsst.
> Das Schreiben der Personalverbände im Detail
10.11.2005
Der VBS sucht Rabattgeber
Gewinnen Sie neue Kunden beim mitgliederstarken VBS. Gewähren Sie einen Spezialrabatt bei Einkäufen und wir setzen Sie auf unsere Liste der kundenfreundlichen Geschäfte des VBS. Der einfache Weg dazu führt über dieses Anmeldeformular. Falls Sie schon bei uns mitmachen, so geben Sie uns bitte allfällige Mutationen mit diesem Formular bekannt. Wir danken im Namen unserer Mitglieder.
08.11.2005
Der Sonntag darf nicht zum Werktag werden
Das Schweizer Stimmvolk wird am 27. November darüber abstimmen, ob alle Verkaufsgeschäfte in grösseren Bahnhöfen und Flughäfen auch in Zukunft Personal beschäftigen dürfen. Mit der von Bundesrat und Parlament vorgeschlagenen Revision sollen Regelungen, wie sie bereits heute in grösseren Bahnhöfen und Flughäfen praktiziert werden, ins Arbeitsgesetz übernommen werden. Dies entspricht einem breiten Bedürfnis der Konsumentinnen und Konsumenten.
Heute sind 10 Prozent der Arbeitnehmenden regelmässig am Sonntag im Einsatz. Viele davon arbeiten in Spitälern, Heimen und im öffentlichen Verkehr. Wer am Sonntag arbeitet, muss Nachteile in familiärer, kultureller und sozialer Hinsicht in Kauf nehmen. Letztlich gilt es somit, bei dieser Abstimmungsvorlage zwischen den berechtigten Anliegen der Konsumentinnen und Konsumenten und den ebenso berechtigten Anliegen der Arbeitnehmenden abzuwägen. Aufgrund der massvollen Liberalisierung der Ladenöffnungszeiten hat der Verein des Bündner Staatspersonals (VBS) für die Referendumsvorlage über die Anpassung des Arbeitsgesetzes Stimmfreigabe beschlossen. Weitergehende Liberalisierungsschritte in Richtung Sonntagsarbeit werden jedoch vom VBS konsequent abgelehnt. Auch für den VBS gilt nämlich, dass der Sonntag nicht zum Werktag verkommen werden darf.
24.08.2005
VBS befürwortet Personenfreizügigkeit mit der EU
Gegenstand des Abkommens mit der EU, über welches das Schweizer Stimmvolk am 25. September 2005 befindet, bildet die Ausdehnung der Personenfreizügigkeit auf die 10 neuen EU-Länder. Die Schweiz ist auf gute Aussenbeziehungen angewiesen. Jeden zweiten Franken verdienen wir im Ausland. Die EU ist unser mit Abstand wichtigster Handelspartner. Über 60 Prozent der Schweizer Exporte gehen in die EU-Länder. Das heisst jeder dritte Franken wird im Handel mit der EU erwirtschaftet. Oder noch wichtiger: Jeder dritte Arbeitsplatz ist direkt oder indirekt von guten Wirtschaftsbeziehungen zur EU abhängig. Bereits dies spricht dafür, den bilateralen Weg mit der EU fortzusetzen.
22.08.2005
Neues Musterreglement für Anstellungen in den Bündner Spitälern und Heimen
Die Spitallandschaft Graubünden ist in Bewegung. Neu gilt nicht mehr die Defizitabgeltung, sondern die Fallkostenpauschale. Auch die Leistungsaufträge an die Spitäler werden in der August-Session des Grossen Rates Änderungen erfahren. Ebenso sind die Anstellungsreglemente dem eidgenössischen Arbeitsgesetz anzupassen. Die positiven und negativen Auswirkungen des entsprechenden Musterreglementes legt der Präsident des VBS, Gion Cotti , im nachfolgenden Schreiben an die Mitglieder des Vereins des Bündner Staatspersonals dar.
18.08.2005
VBS-Stellungnahme zur Teilrevision der Kantonssverfassung
In einer Teilrevision soll Art. 50 der Kantonsverfassung (KV) geändert werden: Den selbständigen kantonalen Anstalten und den kantonalen Gerichten sollen neu Rechtsetzungsbefugnisse übertragen werden. Der VBS äussert sich kritisch dazu und will abgeklärt haben, ob eine solche Vollmacht im Einzelfall in einem klar umgrenzten Rahmen sinnvoll und notwendig ist.
17.08.2005
VBS-Stellungnahme zur Revision der kantonalen Personalgesetzgebung
Der VBS ist der Ansicht, dass der Vernehmlassungsentwurf inhaltlich kaum als zukunftsorientierter Erlass beurteilt werden kann. Vermisst werden insbesondere wegweisende Ziele und Grundsätze für eine zeitgemäss Personalpolitik. Der VBS verweist namentlich auf den vom Gedanken der Sozialpartnerschaft geprägten Art. 4 der Personalverordnung der Stadt Chur (PVO-Chur) vom 29. April 2004. Überbetont wird im Vernehmlassungsentwurf die Leistungserwartung der Arbeitgeber, währenddem deren Fürsorgepflicht gegenüber den Arbeitnehmenden im Vernehmlassungsentwurf kaum Erwähnung findet. Der VBS hält denn auch unmissverständlich fest, dass er dem neuen Personalgesetz nur zustimmen kann, wenn der Vernehmlassungsentwurf deutlich nachgebessert wird.
8.08.2005
VBS-Ausflug zum Beinschinken auf dem Känzeli
Am Mittwoch, dem 31. August, fahren wir mit der Brambrüeschbahn von Chur aufs Känzeli zu einem gemütlichen Beinschinkenschmaus im Restaurant Känzeli. Der Ausflug findet bei jedem Wetter statt.
Programm:
| 17.30 | Abfahrt mit der Seilbahn von Chur zum Känzeli, anschliessend in 10 Minuten zu Fuss zum Restaurant. Die ganz Sportlichen nehmen den Weg mit dem Mountainbike unter die Räder. |
| 18.00 | Apéro |
| 18.30 | Abendessen mit Beinschinken, Kartoffelsalat und 3 Salaten |
| 22.30 | letzte Talfahrt |
19.07.2005
"Topaktuelle" kantonale Pensionskasse
So titelte die Zeitung "Südostschweiz" in ihrer Ausgabe vom 17. Juni 2005 die Berichterstattung über die Beratungen des Bündner Grossen Rates zum neuen kantonalen Pensionskassengesetz! Nun, auch in Graubünden wachsen die Bäume nicht in den Himmel ! Aber auch aus Sicht des Vereins des Bündner Staatspersonals (VBS) dürfen wir feststellen, dass die Revision des kantonalen Pensionskassengesetzes zufriedenstellend ausgefallen ist.
4.07.2005
Neugestaltung des Spitalplatzes Chur
Der VBS setzt sich gemeinsam mit den Gewerkschaften und Personalverbänden SBK, SBGRL, SYNA und VPOD für zeitgemäss e Anstellungsbedingungen bei der geplanten Fusion der Spitäler auf dem Platz Chur ein. Auch die laufende Information der Mitarbeitenden und ein breites Angebot an Weiter- und Zusatzausbildungen sind uns ein besonderes Anliegen. Ebenso darf es im Zusammenhang mit der Neugestaltung des Spitalplatzes Chur zu keinen Entlassungen kommen. Entschieden abgelehnt wird auch die Streichung der Samstagszulage.
23.06.2005
Pensioniertenausflug auf den Pfänder bei schönstem Wetter
Der traditionelle Pensioniertenausflug für die ehemaligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kantons führte dieses Jahr auf den "Pfänder" bei Bregenz. An diesem gesellschaftlichen Anlass, welcher vom VBS organisiert und vom Kanton und der Kantonalen Pensionskasse massgeblich mitfinanziert wird, nahmen rund 230 Personen teil.
> Lesen Sie weiter und schauen Sie selbst
14.06.2005
Personalgesetz in der Vernehmlassung
Der Vernehmlassungsentwurf des kantonalen Personalgesetzes kann ab sofort auf der Intranet-Seite des POA unter "News" eingesehen und abgerufen werden. Der VBS wird natürlich den Entwurf ganz besonders sorgfältig prüfen, da wir als Angestellte des Kantons ganz direkt davon betroffen sind.
Der Vorstand bittet alle um ihre aktive Mitarbeit bei der Vernehmlassung. Der Präsident des VBS, Gion Cotti, nimmt Hinweise der Vereinsmitglieder zu kritischen Punkte per Mail bis Ende Juli entgegen.
11.05.2005
VBS befürwortet Partnerschaftsgesetz
Der Verein des Bündner Staatspersonals befürwortet das Partnerschaftsgesetz. Mit diesem Gesetz werden die Beziehungen von gleichgeschlechtlichen Paaren gefestigt und rechtlich in ein gesichertes Umfeld gestellt. Unsicherheiten in den Bereichen des Erb-, Ausländer- und Sozialversicherungsrechtes werden aus dem Weg geräumt und gleichgeschlechtlichen Paaren wird ein neues Rechtsinstitut in Form einer eingetragenen Partnerschaft zur Verfügung gestellt. Eine Adoption von Kindern oder der Zugang zu medizinischen Formen der Fortpflanzungstechnik bleibt jedoch verboten.
30.03.2005
Standpunkt des VBS zur Neugestaltung des Spitalplatzes Chur
Die Bündner Regierung hat am 16. November 2004 einen Grundsatzentscheid zur Neugestaltung des Spitalplatzes Chur getroffen. Demzufolge soll eine einheitliche Trägerschaft für die drei Spitäler auf dem Platz Chur geschaffen werden. Die neue Trägerschaft soll durch die Fusion der beiden Stiftungen Rätisches Kantons- und Regionalspital Chur und Kreuzspital Chur sowie durch die Eingliederung des Frauenspitals Fontana in die neue Stiftung umgesetzt werden.
22.03.2005
Pensioniertenausflug 2005: Gemütliches Beisammensein auf dem Pfänder
18.03.2005
Erfolgreiche Generalversammlung
Die ordentliche Generalversammlung des Vereins des Bündner Staatspersonals (VBS) fand am 18. März 2005 in Chur statt. Präsident Gion Cotti konnte 128 Vereinsmitglieder und Gäste begrüssen. Die statutarischen Geschäfte gaben zu keinen grossen Diskussionen Anlass. Finanzchefin Therese Braschler konnte für das Jahr 2004 einen Reingewinn von rund 7’900.00 Franken ausweisen. Dieses Ergebnis ist umso erfreulicher, weil der VBS auf anfangs September 2004 mit der Winterthur-ARAG eine Kollektivrechtsschutz-Versicherung für alle berufstätigen Vereinsmitglieder abgeschlossen hat. Diese Versicherung bietet volle Deckung für prozessuale Streitigkeiten im Arbeitsrecht, und die Prämie ist im Jahresbeitrag eingeschlossen.
17.3.2005
Kantonale Pensionskasse: Details zur Ausfinanzierung sind festgelegt
Medienmitteilung der Standeskanzlei
Die Ausfinanzierung der Kantonalen Pensionskasse ist weit fortgeschritten. Der Kanton, die Kantonalbank, die Gebäudeversicherungsanstalt, die Sozialversicherungsanstalt und über 80 Prozent der angeschlossenen Gemeinden inklusive Schulverbände und Forstämter haben ihren Anteil am Fehlbetrag der Pensionskasse bereits vollständig bezahlt.
10.03.2005
VBS-Generalversammlung 2005 am 18. März
Die diesjährige Generalversammlung beginnt am kommenden Freitag, dem 18. März, um 17.30 Uhr mit dem traditionellen Apéro im Saal des Hotel Marsöls in Chur statt. Gastredner ist Regierungsrat Claudio Lardi, der über die vergangenen zwei Jahre Sparmassnahmen sprechen wird.
11.02.2005
Regierung nimmt Anliegen des VBS auf bei Stellungnahme zur Revision des Unfallversicherungsgesetzes (UVG)
In ihrem Schreiben an das Bundesamt für Gesundheit zur geplanten Revision des Bundesgesetzes über die Unfallversicherung weist die Regierung auf das für einen Teil der Versicherten höchst unbefriedigende Teilmonopol der SUVA sowie die fehlende Solidarität bei der Nichtbetriebsunfallversicherung (NBU) hin. Beide Anliegen hat der VBS bisher ergebnislos bei der Regierung vorgetragen (Siehe Meldung vom 5.1.2005). Der VBS dankt der Regierung für die Weiterverfolgung dieser zwei Begehren und hofft auf eine Gesetzeskorrektur auf eidgenössischer Ebene.
> Lesen Sie mehr darüber (PDF)
14.01.2005
VBS mit Vorbehalten für das neue Pensionskassengesetz
Der VBS befürwortet im Grundsatz den Entwurf des kantonalen Pensionskassengesetzes. Im Rahmen seiner Vernehmlassung an das kantonale Finanz- und Militärdepartement hat der VBS jedoch zu einzelnen Regelungen Vorbehalte angemeldet.
05.01.2005
Kein Prämienausgleich für Nichtbetriebs-Unfallversicherung
Die Mitarbeitenden der kantonalen Verwaltung sind gegen Berufs- und Nichtberufsunfälle bei einer privaten Versicherungsgesellschaft, oder falls gesetzlich vorgeschrieben, bei der SUVA. Die Prämiensätze sind bei der SUVA gegenüber den privaten Anbietern deutlich höher. Deshalb ersuchte der VBS die Regierung um die Übernahme der Differenz oder wenigstens eines Teiles des Unterschiedes zwischen der SUVA und der Zürich-Versicherung. Als Alternative sei der einheitliche Prämiensatz für alle Mitarbeitenden zu prüfen.
03.01.2005
VBS befriedigt über Teuerungsausgleich für das Jahr 2005
Die Bündner Staatsangestellten erhalten für das Jahr 2005 einen Teuerungsausgleich von einem Prozent.
30.08.20004
VBS befürwortet die Mutterschaftsversicherung
Seit 1945 besteht in der Bundesverfassung ein Auftrag zur Einrichtung einer Mutterschaftsversicherung. Seither sind mehrere Versuche, eine solche einzurichten, gescheitert. Im Jahre 1999 hat das Stimmvolk das letzte Mal eine Vorlage für die Mutterschaftsversicherung abgelehnt. Am 26. September stimmen wir über eine neu ausgearbeitete Vorlage ab.
20.06.2004
VBS befürwortet Neuorganisation der Pädagogischen Fachhochschule und der Hochschule für Technik und Wirtschaft
Die Pädagogische Fachhochschule (PFH) ist derzeit eine unselbständige öffentlichrechtliche Anstalt und die Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) eine privatrechtliche Stiftung. Neu sollen sowohl die PFH als auch die HTW in selbständige öffentlichrechtliche Anstalten überführt werden. Diese Neuorganisation wird vom VBS im Rahmen seiner Vernehmlassung an das Erziehungs-, Kultur- und Umweltschutzdepartement Graubünden befürwortet.
25.04.2004
VBS gegen Steuerpaket des Bundes
Der Verein des Bündner Staatspersonals lehnt das Steuerpaket des Bundes ab. Bei einer Annahme dieser Vorlage profitieren die reichsten Familien auf Kosten der Familien mit mittleren und niedrigeren Einkommen. Nicht verkraftbar sind aber auch die bei einer Annahme dieses Steuerpaketes ermittelten jährlichen Steuerausfälle von 140 Millionen Franken für den Kanton und die Bündner Gemeinden.
18.04.2004
VBS gegen AHV-Abbau
Der Verein des Bündner Staatspersonals lehnt die 11. AHV-Revision ab. Bei dieser Revision handelt es sich um eine reine Abbauvorlage. Insbesondere wird der frühzeitige Altersrücktritt für kleinere und mittlere Einkommen entgegen den Versprechen des Bundes sozial nicht abgefedert.